Die Umwandlung eines Webseiten-Besuchers in einen Kunden, Lead oder Abonnenten — die zentrale Messgröße für die Wirksamkeit jeder Webseite. Ohne Conversion ist auch der größte Traffic wertlos.
Wenn ein Besucher eine vorher definierte Zielhandlung vollzieht — eine Anfrage abschickt, einen Termin bucht, einen Newsletter abonniert, einen Kauf abschließt. Die Conversion-Rate ist der Anteil der Besucher, die das tun.
„Conversion" ist nicht eine Sache — sondern alles, was du als Erfolg definierst. Für einen Webshop ist es der Kauf. Für ein Restaurant die Reservierung. Für einen Handwerker das Anfrageformular. Für eine Praxis der Online-Termin.
Conversion-Rate = (Anzahl Conversions / Anzahl Besucher) × 100
Beispiel: 1.000 Webseiten-Besucher im Monat, 50 davon haben einen Termin gebucht → 5% Conversion-Rate. Das ist für die meisten lokalen Betriebe ein guter Wert.
Sie ist der wichtigste Maßstab dafür, wie gut deine Webseite überzeugt. Du kannst Werbung schalten, Google-Anzeigen, Instagram-Reels — wenn die Webseite die Besucher nicht zur Handlung bringt, ist alles Geld weggeworfen. Schon eine Erhöhung von 2% auf 4% Conversion-Rate verdoppelt deine Anfragen — ohne dass ein einziger Euro mehr in Werbung fließt.
Wir entwickeln Webseiten nicht „hübsch", sondern wirksam: schnelle Ladezeiten, klare Handlungsaufforderungen, mobil-optimiert, mit eingebautem Buchungs- oder Anfrage-System. Conversion-Rate ist von Anfang an Teil des Designs.
Conversions / Besucher × 100. Beispiel: 1.000 Besucher, 50 Anfragen → 5% Conversion-Rate. Tools wie Google Analytics oder das AnvaCode-Dashboard zeigen das automatisch.