Modul · Lösungs-Baustein

Lagerbestand im Griff — in Echtzeit, mit Barcode, ohne Excel-Chaos.

Jeder Artikel ist gescannt, jeder Wareneingang gebucht, jeder Verkauf automatisch abgezogen. Bei Mindestbestand: Alarm + Bestell-Vorschlag. Reduziert Schwund um bis zu 30 % und stoppt sowohl Fehlbestand als auch teures Überbestellen — ohne dass jemand abends Excel-Listen pflegt.

Live Bestand · pro Sekunde aktuell
−30 % Schwund & Fehlbestand
Artikel · Standorte · Chargen
2–4 W Time-to-Live

Ein Scan. Ein Buchungs-Eintrag. Ein aktueller Bestand.

Wareneingang: Karton aufmachen, Barcode scannen, Menge eingeben — fertig. Verkauf oder Entnahme: per Scan oder Klick im Dashboard abbuchen. Verbrauch in der Küche: vom Rezept abgezogen. Bei Mindestbestand: SMS oder E-Mail an dich, mit Bestell-Vorschlag basierend auf dem Verbrauch der letzten 30 Tage.

Keine Excel-Listen mehr, keine Inventur am Sonntag-Abend, kein böses Erwachen bei der nächsten Lieferung.

Barcode & QR Min-Bestand-Alarm Rezept-Abzug Mehrfach-Standort Chargen & MHD
Lager-Dashboard — Übersicht aller Artikel mit Live-Bestand, Min-Bestand-Alarm und Bestell-Vorschlägen
Pain Points

Was schlechte Lagerverwaltung täglich kostet.

Vier Probleme, die jeder Händler, Wirt und Handwerker kennt — und die mit einem digitalen Bestandssystem komplett wegfallen.

Excel-Listen veralten am ersten Tag

Du pflegst Bestände in Excel oder einem Ordner — am Montag stimmt's, am Freitag liegt die Realität um 20–40 Artikel daneben. Niemand schreibt jeden Verbrauch mit. Inventur wird zum Albtraum.

2–4 Std Aufwand / Woche

Plötzlich „nicht mehr da"

Der Kunde steht da, das Teil ist gerade alle, du hast es nicht gemerkt. Verlorener Verkauf, peinliche Erklärung, manchmal verlorener Kunde. Bei Werkstätten: Auftrag liegt drei Tage liegen, weil Material fehlt.

Verluste: signifikanter Monats-Umsatz

Schwund & Diebstahl unbemerkt

Mitarbeiter „nehmen mit", Kunden klauen, Bruch beim Anliefern, MHD-Ablauf in der Ecke. Ohne Echtzeit-Bestand merkst du es erst bei der Jahres-Inventur — wenn ein erheblicher Warenwert einfach „weg" ist.

2–8 % Schwund p.a.

Zu viel oder zu wenig bestellt

Ohne Verbrauchs-Daten bestellst du nach Bauchgefühl: zu viel = Kapital im Lager, MHD läuft ab, Cashflow stockt. Zu wenig = Fehlbestand, Ausverkauft-Schilder, verlorene Margen. Beides täglich Geld.

5–15 % toter Bestand
So funktioniert's

In vier Schritten zum Live-Bestand.

Einmal einrichten, danach scannt sich die Lagerverwaltung selbst — vom Wareneingang bis zur Bestell-Vorlage.

1

Artikel anlegen oder importieren

Wir importieren deine bestehende Artikel-Liste (Excel, CSV, oder vom alten System). Jeder Artikel bekommt: Bezeichnung, Barcode, Einkaufspreis, Verkaufspreis, Mindestbestand, Lieferant. Einmaliger Aufwand — danach pflegt sich's selbst.

2

Wareneingang scannen

Lieferung kommt: Barcode auf dem Karton scannen (Smartphone oder Scanner-Pistole), Menge eingeben oder per Scanner zählen — fertig. System bucht den Bestand sofort hoch, Lieferschein-Foto kann hinterlegt werden.

3

Entnahme zieht automatisch ab

Verbrauch in der Küche (über Rezept-Mengen), Material-Buchung in der Werkstatt per Scan oder Klick, Entnahme im Lager per Barcode — wird automatisch vom Bestand abgezogen. Echtzeit, ohne dass jemand etwas in Excel eintippen muss.

4

Alarm + Bestell-Vorschlag

Erreicht ein Artikel den Mindestbestand: SMS oder E-Mail an dich. Mit Bestell-Vorschlag basierend auf dem Verbrauch der letzten 30 Tage. Bei Einverständnis: PDF-Bestellung direkt an den Lieferanten per Mail.

Im Einsatz

So sieht das in der Praxis aus.

Ein Dashboard im Backoffice, ein Scanner-App auf jedem Smartphone — mehr Tools braucht es nicht.

Backoffice — Bestands-Übersicht aller Artikel mit Min-Bestand-Warnungen und Bestell-Vorschlägen
Im Backoffice

Dashboard · Live-Bestand · Bestell-Vorschläge

Alle Artikel auf einen Blick — sortiert nach Restbestand, mit Farbcodes für „kritisch", „bald aus", „okay". Klick auf Artikel zeigt 30-Tage-Verlauf. Mit einem Klick: Bestell-Vorschlag generieren und als PDF an den Lieferanten senden.

Scanner-App auf dem Smartphone — Barcode scannen für Wareneingang, Inventur und Buchungen
Im Lager / an der Theke

Scanner-App · Wareneingang · Inventur · Umbuchung

Smartphone als Barcode-Scanner — Kamera reicht. Wareneingang, Inventur-Modus, Umbuchung zwischen Standorten, MHD-Erfassung. Offline-fähig: arbeitet auch im Keller ohne WLAN und synchronisiert sobald wieder Netz da ist.

Was drin ist

Neun Bausteine fürs Bestandssystem.

Standardmäßig dabei. Erweiterungen möglich: API-Anbindung an Großhändler, ABC-Analyse, Saisonal-Prognose.

Barcode & QR-Scanner

EAN-13, EAN-8, QR, Code-128, Code-39 — alle gängigen Codes. Per Smartphone-Kamera oder Bluetooth-Pistole. Eigene Codes drucken für Artikel ohne Hersteller-Barcode (Bons, Etiketten).

Min-Bestand-Alarm

Pro Artikel definierbarer Mindestbestand. Bei Unterschreitung: SMS oder E-Mail an dich (oder mehrere Empfänger). Mit Bestell-Vorschlag, basierend auf dem Verbrauch der letzten 7 / 14 / 30 Tage.

Auto-Bestell-Vorschläge

System rechnet täglich: „Bei aktuellem Verbrauch reicht dieser Bestand noch 4 Tage." Empfehlung wird automatisch als PDF-Bestellung an den hinterlegten Lieferanten gesendet — auf Wunsch erst nach deiner Freigabe.

Mehrfach-Standort

Mehrere Filialen, Lager, Küchen? Jeder Standort hat eigenen Bestand. Umbuchung mit Scan: Karton von Standort A nach Standort B — fertig. Übersicht zeigt, wo welcher Artikel wie oft liegt.

Chargen & MHD

Für Lebensmittel, Medikamente, Kosmetik: Erfassung pro Charge mit Mindesthaltbarkeit. Alarm 7 Tage vor Ablauf. FEFO-Prinzip (First Expired, First Out) wird automatisch berücksichtigt.

Wareneingang & -ausgang Protokoll

Jede Buchung lückenlos protokolliert: Wer, Wann, Wieviel, Wohin/Woher. Lieferschein als Foto anhängbar. Bei Differenzen (Karton angegeben 24 Stk, drin sind 23): Reklamations-Hinweis automatisch.

Rezept-basierter Verbrauch

Hinterlege Rezepte mit Zutaten-Mengen — bei jeder zubereiteten Portion zieht das System die Zutaten automatisch vom Bestand ab. Kein Mitschreiben, kein vergessenes Update. Funktioniert auch für Material-Stücklisten in der Werkstatt.

Inventur-Modus

Komplette oder Stichproben-Inventur per Smartphone. Mehrere Mitarbeiter scannen gleichzeitig, ohne sich in die Quere zu kommen. Abweichungs-Report am Ende: Wo stimmt's, wo nicht — und wieviel Schwund pro Warengruppe.

Reports & Analytics

Welche Artikel laufen schlecht? Welche sind Renner? Bestandswert in Euro für deine Übersicht. Verbrauch pro Wochentag. Lieferanten-Vergleich (Preis vs. Liefertreue). Export als CSV, Excel oder PDF — du nutzt es intern oder leitest es weiter.

Für welche Branchen

Lagerverwaltung läuft in 4 Branchen.

Überall, wo Bestände wandern — von der Werkstatt-Schraube bis zur Tiefkühl-Ware in der Küche.

Häufige Fragen

Was Betriebe am häufigsten fragen.

Brauchen wir spezielle Hardware (Scanner-Pistole)? +
Nein. Die Lagerverwaltung läuft komplett übers Smartphone — Kamera als Scanner reicht für 95 % der Anwendungsfälle. Wenn du viel Wareneingang in kurzer Zeit hast (z. B. ein Materialdepot mit großen Lieferungen), empfehlen wir eine Bluetooth-Scanner-Pistole als günstige Komfort-Option. Die ist kein Pflicht-Kauf.
Wie wird der Bestand abgebucht — über die Kasse? +
Nein, das System bindet sich nicht an Kassen an und ersetzt auch keine. Bestand wird auf drei Wegen abgezogen: 1) per Barcode-Scan bei jeder Entnahme (Smartphone als Scanner reicht), 2) per Klick im Dashboard für manuelle Buchungen, oder 3) automatisch über hinterlegte Rezepte / Stücklisten (z. B. bei jeder zubereiteten Pizza zieht das System Mehl, Käse, Tomatensoße in den hinterlegten Mengen ab). Deine bestehende Kasse läuft parallel weiter — die beiden Systeme sind getrennt.
Wir haben 8.000 Artikel — wie kommt die Liste ins System? +
Wir machen den Import. Du gibst uns deine bestehende Liste (Excel, CSV, alte Software-Datenbank) — wir bereinigen, mappen die Felder und spielen sie ein. Bei größeren Datenbeständen klären wir vorab, welche Spalten du hast (Barcode, Bezeichnung, Einkaufspreis, etc.). Dauer: 1–3 Tage Vorbereitungs-Aufwand, danach ist die Liste komplett im System.
Wie funktioniert das mit Chargen und Mindesthaltbarkeitsdatum? +
Beim Wareneingang scannst du den Artikel und gibst zusätzlich Charge + MHD ein (oder scannst den 2D-Barcode, der das oft schon enthält). Das System verfolgt jede Charge separat. Beim Verkauf/Verbrauch wird automatisch nach FEFO (First Expired, First Out) abgebucht. Sieben Tage vor Ablauf gibt's eine Warnung — du kannst dann z. B. mit Rabatt-Schild reagieren oder umlagern.
Funktioniert das auch offline, z. B. im Kühlraum ohne WLAN? +
Ja. Die Scanner-App ist offline-fähig — du kannst im Keller, in der Tiefkühl-Halle oder beim Außeneinsatz ganz normal scannen und buchen. Die Daten werden lokal gespeichert und synchronisieren automatisch, sobald wieder Netz da ist. Bei Mehrfach-Standorten mit komplexen Buchungen empfehlen wir trotzdem stabiles WLAN — wegen Konflikt-Auflösung in Echtzeit.
Können mehrere Mitarbeiter gleichzeitig Inventur machen? +
Ja — sogar empfohlen. Jeder Mitarbeiter loggt sich in die App ein, scannt seinen Bereich (Regal A, Lager B, Kühlraum). Das System merkt sich, wer was gezählt hat. Doppelt-Zählungen werden automatisch markiert. Am Ende: Sammel-Report mit Abweichungen zur Soll-Bestand-Liste — pro Mitarbeiter und pro Warengruppe. Inventur, die früher einen Sonntag gekostet hat, dauert mit 3 Leuten oft nur 2–3 Stunden.
Was kostet die Lagerverwaltung? +
Festpreis ab Konzept-Phase — keine Pro-Artikel-Abos, keine pro-Buchung-Gebühren. Der genaue Preis hängt vom Umfang ab: Anzahl Artikel, Anzahl Standorte, gewünschte Integrationen (z. B. Großhändler-API), Chargen-/MHD-Tracking. Im Erstgespräch nennen wir dir eine ehrliche Range — und sagen ehrlich, wenn ein einfacheres System (z. B. nur Min-Bestand-Alarm ohne Volltext-Tracking) reicht.
Lässt sich das mit unserem Großhändler verbinden (METRO, Selgros etc.)? +
In vielen Fällen ja. METRO, Selgros, Edeka-Foodservice, Transgourmet und einige andere bieten APIs oder Bestell-Schnittstellen, an die wir uns anbinden können. Dann läuft die Bestellung direkt aus dem System heraus, ohne dass du in deren Portal einloggen musst. Bei kleineren Lieferanten geht's via PDF-Bestellung an deren E-Mail — funktioniert immer, ist nur einen Klick mehr.

Schluss mit Excel — Zeit für Echtzeit-Bestand.

30 Minuten Erstgespräch — kostenlos und unverbindlich. Wir schauen uns deine Artikel-Liste und deinen Lager-Alltag an — und sagen ehrlich, welche Module Sinn machen (manchmal reicht ein Min-Bestand-Alarm; manchmal lohnt das volle System).