Modul · Lösungs-Baustein

Speisekarte am Handy — sofort übersetzt, immer aktuell.

QR-Code am Tisch · der Gast scannt · die Karte öffnet sich mehrsprachig im Browser, mit Bildern, Preisen und allen Allergenen. Eine Änderung im Backoffice — alle Tische sehen sie in Sekunden. Keine Druckkosten mehr.

DE/TR/EN + weitere Sprachen
LMIV Allergen-Codes A–N
< 30 s Bis Update live ist
1–2 W Time-to-Live

Eine Karte, alle Sprachen, alle Allergene.

Deine komplette Speisekarte als mobile Web-App — optimiert fürs Smartphone, geöffnet in 2 Sekunden, ohne dass dein Gast eine App installieren muss. Mit Bildern für jedes Gericht und Allergen-Buchstaben nach LMIV-Vorgabe.

Du pflegst alles zentral im Backoffice: Preise, Beschreibungen, Verfügbarkeit, Bilder. Eine Änderung — alle Tische sind sofort aktuell.

Mehrsprachig Allergen-konform Mobile-First Live-Update
Digitale Speisekarte — Smartphone-Ansicht mit Foto, Preis und Allergen-Codes
Pain Points

Warum gedruckte Speisekarten Geld verbrennen.

Vier Probleme, die du wahrscheinlich jeden Monat hast — und die mit einer digitalen Karte komplett wegfallen.

Druckkosten fressen die Marge

40 Karten × 4 Auflagen pro Jahr × Druck-Kosten je Karte summieren sich schnell. Plus Design-Aufwand bei jeder Änderung. Plus die Karten, die nach 3 Wochen schon wieder veraltet sind.

Verluste: vierstellige Beträge pro Jahr

Allergen-Pflicht ist eine Falle

LMIV-Verordnung: Du musst alle 14 Hauptallergene kennzeichnen. Bei manueller Pflege wird das schnell inkonsistent — und Bußgelder können empfindlich werden.

erhebliche Bußgelder möglich

Internationale Gäste verstehen die Karte nicht

Touristen, internationale Geschäftsreisende, Mitarbeiter aus dem Ausland — die bestellen oft das Sicherste oder das Billigste, weil sie die Karte nicht durchblicken. Du verlierst Umsatz pro Tisch.

Verluste: 5–12 % Umsatz / Gast

Gericht ausverkauft? Karte ist falsch

Die Lasagne ist alle, das Tagesgericht hat sich geändert, der Lieferant hat den Preis erhöht. Bei gedruckten Karten: Aufkleber drüber, durchstreichen, ausdrucken — alles peinlich.

3–8 falsche Bestellungen / Tag
So funktioniert's

In vier Schritten zur digitalen Karte.

Vom QR-Code-Aufsteller bis zum Update via Smartphone — alles ohne IT-Kenntnisse.

1

QR-Aufsteller

Wir generieren QR-Codes für deine Tische (pro Tisch eindeutig oder einer zentral). Du bekommst druckfertige Aufsteller mit deinem Logo — ein einmaliger Druck, dann ewig nutzbar.

2

Gast scannt

Der Gast richtet die Smartphone-Kamera auf den QR-Code. Keine App-Installation nötig — alle aktuellen Smartphones (iPhone seit 11, Android seit ~2017) können QR-Codes direkt scannen.

3

Speisekarte öffnet

Die Karte erscheint im Browser des Gastes — mobile-first, mit Bildern pro Gericht, Allergen-Codes, Preisen, optional Beschreibungen. Sprache automatisch nach Geräte-Einstellung oder manuell wählbar.

4

Du pflegst zentral

Im Backoffice (am Laptop oder Tablet) änderst du Preise, Verfügbarkeit, Bilder, Tagesgerichte. Speichern — und Sekunden später sehen alle Tische die aktuelle Version. Keine Druckerei mehr.

Im Einsatz

So sieht das in der Realität aus.

Zwei Stationen — der QR-Aufsteller am Tisch und die Karte im Smartphone des Gastes.

QR-Code-Aufsteller auf einem Restauranttisch mit Hand am Smartphone
Am Tisch

QR-Aufsteller · einmaliger Druck · ewige Nutzung

Robuste Aufsteller in deinem Design auf jedem Tisch. Der Gast richtet die Kamera drauf — fertig. Funktioniert auch ohne WLAN-Passwort, weil die Karte als normale Webseite läuft.

Smartphone mit geöffneter digitaler Speisekarte — Gericht mit Bild und Allergen-Codes
Auf dem Handy

Foto · Preis · Allergene · Sprach-Switch

Jedes Gericht mit Foto, Beschreibung, Preis, Allergen-Buchstaben und Zusatzstoffen. Sprach-Switch oben rechts (DE/TR/EN/...) — der Gast wählt aus, was er versteht.

Was drin ist

Neun Bausteine pro Speisekarte.

Standardmäßig dabei. Branchen-spezifische Erweiterungen (z. B. Wein-Karte, Frühstücks-Karte, Eis-Sorten-Verwaltung) möglich.

QR-Codes pro Tisch oder zentral

Pro Tisch individuelle Codes (für Bestell-Anbindung) oder ein zentraler Code für alle Tische. Wir generieren beide Varianten — du wählst, was passt.

Mehrsprachig (DE/TR/EN/+)

Standard sind Deutsch, Türkisch und Englisch. Weitere Sprachen auf Anfrage — Italienisch, Polnisch, Russisch sind häufig. Sprachen werden zentral gepflegt.

Allergene & Zusatzstoffe (LMIV-konform)

Buchstaben A–N für die 14 Hauptallergene plus 1–12 für Zusatzstoffe. Pro Gericht angeklickt — du musst nur einmal die Datenbank pflegen. Drucksicher in der Karte.

Bilder pro Gericht

Jedes Gericht kann ein Foto bekommen. Wir empfehlen eigene Bilder — sie verkaufen 30–50 % besser als Stockfotos. Bildoptimierung und CDN-Auslieferung sind inklusive.

Verfügbarkeit (In Stock / Out)

Lasagne ausverkauft? Klick — und das Gericht erscheint als „Heute leider nicht verfügbar". Keine peinlichen Tisch-Gespräche mehr nach der Bestellung.

Tageskarte & Saisonkarten

Haupt-Karte plus temporäre Karten (Mittag, Wochenende, Sommerkarte, Weihnachten). Du planst sie vor und schaltest sie automatisch zum Datum frei.

Anbindung Bestell-Dashboard

Optional: Wenn du auch das Bestell-Dashboard nutzt, kann der Gast nach dem Lesen direkt bestellen — zur Abholung oder am Tisch. Standalone funktioniert die Karte aber auch ohne.

Mobile-First Design

Die Karte ist nicht eine schmal-geschnittene Desktop-Version — sie ist von Grund auf für das Smartphone-Hochformat gebaut. Schnell, schlank, lesbar mit einer Hand.

Eigene Domain & Branding

Die Karte läuft unter karte.deinerestaurant.de — mit deinem Logo, deinen Farben, deiner Schrift. Nicht generisch, nicht white-label, sondern deine Marke.

Für welche Branchen

QR-Speisekarte läuft in 4 Branchen.

Primär in der Gastronomie — aber auch dort sinnvoll, wo Menüs, Buffets oder Angebotslisten am Smartphone abgerufen werden sollen.

Häufige Fragen

Was Gastronomen am häufigsten fragen.

Brauche ich pro Tisch einen eigenen QR-Code oder reicht einer für alle? +
Beides möglich. Pro Tisch ist sinnvoll, wenn du auch das Bestell-Dashboard nutzt — dann weiß das System, von welchem Tisch die Bestellung kommt. Ein zentraler Code reicht, wenn die Karte nur zum Lesen da ist (kein Selbst-Bestellen). Wir empfehlen die pro-Tisch-Variante: günstig bei den Aufstellern und gibt dir alle Optionen für später.
Welche Sprachen sind möglich? +
Standardmäßig Deutsch, Türkisch, Englisch. Häufige Zusätze: Italienisch, Polnisch, Russisch, Arabisch, Spanisch — jede weitere Sprache ist eine technische Frage, kein Showstopper. Die Übersetzungen pflegst du selbst (oder lässt sie übersetzen) — wir bieten die Struktur dafür im Backoffice an. Sprachwechsel im Frontend funktioniert über einen Button oben rechts oder automatisch über die Browser-Sprache des Gastes.
Wer ist verantwortlich für die Allergen-Angaben? Übernehmt ihr das? +
Die Verantwortung trägst du — das ist gesetzlich vorgeschrieben (§ 12 LMIDV). Wir bauen aber die Struktur so, dass du es richtig machen kannst: 14 Allergen-Buchstaben (A–N) und 12 Zusatzstoff-Nummern (1–12) sind als Checkbox pro Gericht hinterlegt. Bei einer Speisen-Änderung wird automatisch das Pflicht-Feld „Allergene neu prüfen" markiert. Damit ist es schwer, was zu vergessen.
Was kostet die digitale Speisekarte? +
Festpreis ab Konzept-Phase — keine Monats-Abos. Der genaue Preis hängt vom Umfang ab (Anzahl Sprachen, Anzahl Gerichte, Foto-Aufnahme falls gewünscht, eigene Domain-Anbindung). Im 30-Min-Erstgespräch nennen wir dir nach Sichtung deiner aktuellen Karte eine ehrliche Range. Server-Hosting in Deutschland ist die ersten 12 Monate inklusive.
Funktioniert das auch, wenn ich kein Bestell-Dashboard habe? +
Ja — die Karte ist standalone nutzbar. Du startest mit der Karte alleine (nur zum Lesen), und wenn du später Selbstbestellung dazu willst, kommt das Bestell-Dashboard als Erweiterung dazu. Beide nutzen dieselbe Produktdatenbank — kein doppeltes Pflegen.
Was, wenn Gäste mit dem QR-Code nicht klarkommen? +
Praktisch jedes Smartphone seit 2018 kann QR-Codes direkt mit der Kamera-App lesen — keine extra App nötig. Falls trotzdem mal jemand nicht klarkommt: Wir empfehlen, eine kleine Papier-Speisekarte als Backup zu behalten (max. 2–3 Exemplare reichen — sie wird selten gebraucht). Außerdem: Die meisten älteren Gäste finden's spannend, das mal zu probieren — Personal kann kurz helfen, dann klappt's beim nächsten Mal.
Wie schnell sind Änderungen live? Gibt es einen Cache? +
Sofort. Sobald du im Backoffice „Speichern" klickst, sieht der nächste Gast, der den QR-Code scannt, die neue Version. Es gibt einen kurzen Browser-Cache (~30 Sekunden), aber das ist's. Praktisch kannst du also einen Preis ändern, und wenn jemand 5 Sekunden später die Karte aufruft, sieht er den neuen Preis. Bei Verfügbarkeits-Updates ist das besonders wichtig.

Bereit, mit der Druckerei zu brechen?

30 Minuten Erstgespräch — kostenlos und unverbindlich. Wir schauen uns deine aktuelle Karte an, nennen dir ehrlich was möglich ist und was du wirklich brauchst. Kein Verkaufs-Pitch.